Mobiles Internet – Tipps und Tricks für Einsteiger

Dank mobilem Internet befindet sich die Welt quasi in der Hosentasche. Worauf sollte man achten, um das Internet sinnvoll und möglichst günstig mobil zu nutzen? Hier gibt es ein paar wertvolle Tipps und Tricks.

Den passenden Tarif auswählen

Der richtige Tarif fürs mobile Internet orientiert sich am jeweiligen Inklusivvolumen in Megabit (MB). Wie viel MB brauchen Sie pro Monat? Um einmal am Tag seine Mails zu checken oder ein paar Infos im Netz zu suchen, reichen 100 bis 200 MB meist aus. Um mehrere Stunden täglich online zu sein oder regelmäßig Filme herunterzuladen, benötigt man leicht 1000 bis 2000 MB. Beobachten Sie sich dabei, was Sie im Internet so machen und greifen Sie zum individuell passenden Tarif. Wer schon ein Smartphone besitzt und somit auf die Hardware-Zugabe zum Handyvertrag verzichten kann, ist mit einem Discounter wie DeutschlandSIM gut beraten, da diese Mobilfunkanbieter meist über besonders günstige Handytarife für die Datennutzung verfügen. In der Regel surft man übrigens mit einer Flatrate. Das heißt, nach Verbrauch der gebuchten Datenmenge ist man weiterhin online – allerdings mit reduzierter Geschwindigkeit.

Wenn möglich, WLan-Netze verwenden

Wer preisgünstig das mobile Internet nutzen möchte, hält Ausschau nach öffentlichen WLan-Netzen. Wenn es richtig eingestellt ist, signalisiert das Smartphone ein solches Netz, wenn man sich in dessen Bereich befindet. Hier sollten Sie sich einwählen, denn dessen Nutzung ist meist günstiger als der eigene Tarif, oft sogar kostenlos. Achtung: Manchmal muss man sich vorher beim jeweiligen Anbieter registrieren. Meist dann, wenn der Dienst kostenpflichtig ist und eine Abbuchungsmöglichkeit angegeben werden muss.

Im Ausland günstige Optionen nutzen

Wer eine Reise ins Ausland plant, sollte zwei Möglichkeiten in Betracht ziehen, um beim mobilen Surfen Geld zu sparen. Informieren Sie sich bei ihrem Anbieter, welche Auslandsoptionen er anbietet. Die
sind häufig – aber nicht immer – günstiger, als wenn man keine Option bucht. Die Alternative dazu ist, sich vor der Reise eine SIM-Karte des Landes zu besorgen. Damit surfen Sie meistens am günstigsten – und können ohne finanzielle Ängste urlauben.

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Internet Flatrates vergleichen und kräftig sparen

Das Internet ist das Tor zur Welt. Kein Medium hat den Alltag so sehr verändert wie dieses. Ob der Kontakt zu Freunden oder das Shoppen im Web, ob der Download von Filmen oder die schnelle E-Mail: Viele nutzen das Netz nahezu rund um die Uhr. Deshalb sind Flatrates immer beliebter. Doch die Konditionen der einzelnen Anbieter sind höchst unterschiedlich. Deshalb sollten sich Interessenten rechtzeitig die verschiedenen Internet Flatrates im Vergleich anschauen. Damit wird es möglich, Kosten zu sparen und ein Maximum an Geschwindigkeit zu buchen.

Flatrate Verfügbarkeit prüfen

Wer sich für eine Interessent Flatrate entscheidet, sollte sich vorab eine zentrale Frage stellen: Soll die Flatrate über einen Festnetzanschluss gemeinsam mit der Telefonverbindung realisiert werden oder möchte der Interessent eine mobile Internetnutzung über Funk. Generell gilt: Eine Festnetzverbindung via DSL ist immer schneller als eine Verbindung via Funk. Doch die Erfahrungen zeigen: Nicht überall sind schnelle Internetverbindungen buchbar. Während es in Städten vergleichsweise problemlos funktioniert, sind Anschlüsse auf dem Land oftmals ein Problem. Deshalb lohnt es sich, vorab die Flatrate Verfügbarkeit vorab zu hinterfragen.

Preiskonditionen sehr unterschiedlich

Auch die preislichen Konditionen sind oftmals sehr unterschiedlich. Im Grundsatz gilt: Je schneller die Übertragungsgeschwindigkeit im Internet, desto teurer wird der Anschluss. Allerdings sind die superschnellen Übertragungsraten nicht überall verfügbar. Wer Internet Flatrates im Vergleich unter die Lupe nimmt, wird auch feststellen, dass diverse Anbieter die Flatrate an den Telefonanschluss koppeln und daraus ein Gesamtpaket schnüren. Je genauer im Vorfeld geprüft wird, desto günstiger kann schließlich der Vertrag gestaltet werden. Möchte ein Nutzer nur gelegentlich, zum Beispiel im Urlaub, mit seinem Laptop das Internet nutzen, lohnen sich Prepaid-Sticks. Einzelne Anbieter bieten Tagesflatrates an, die für solche Zwecke ideal sind. Andere werben mit einem Minutenpreis. Wie immer gilt auch hier: Wer genau vergleicht und sein Nutzungsverhalten zum Maßstab macht, kann in solchen Fällen seinen Geldbeutel enorm schonen.

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Internet für Einsteiger: Webbrowser im Vergleich

Um auf dem Rechner Webseiten aufrufen und darstellen zu können, benötigt man einen Webbrowser. Mit dem ersten Browser, der entwickelt wurde, Mosaic, konnte lediglich Text angezeigt werden. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Anbietern. Der bekannteste Webbrowser ist sicherlich der Internet Explorer, der mit dem Microsoft-Betriebssystem zur Verfügung gestellt wird. Fast ebenso verbreitet ist der Firefox, vormals Netscape, von Mozilla. Relativ neu auf dem Markt ist Chrome von Google, während der schwedische Browser Opera zwar schon länger verfügbar, dennoch weniger bekannt ist und deshalb seltener genutzt wird. Die drei letztgenannten Browser können kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden.

Moderne Browser können neben der reinen Textdarstellung die unterschiedlichsten Dateitypen verarbeiten, Musik abspielen, Filme zeigen oder E-mails verschicken und empfangen. Per FTP können Daten an andere Rechner übertragen werden. Durch Tab-Browsing können gleich mehrere Seiten geöffnet werden, das Surfen im Internet wird so wesentlich beschleunigt. Durch Plug-ins, die nach Bedarf installiert werden, wird der Browser an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Pop-up-Blocker unterdrücken unerwünschte Werbung, mit dem Download-Manager können Dateien schnell heruntergeladen werden. Mehr eine Spielerei aber sehr beliebt ist die Möglichkeit, den Browser farblich individuell zu gestalten.

Einige Webbrowser sind im Vergleich zu anderen sicherheitstechnisch besser geschützt. So weist der Internet Explorer höhere Sicherheitsrisiken auf, da das Programm in das Betriebssystem integriert ist, und Angreifer damit einen größeren Zugriff haben. Webbrowser, die separat installiert werden, wie zum Beispiel Firefox von Mozilla und Google Chrome, bieten weniger Angriffsflächen, dennoch sollte in jedem Fall eine zusätzliche Firewall installiert werden, um die Risiken zu mindern. Mehr dazu im Ratgeber Internet.

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1&1 Dynamic Cloud Server für vielmehr Flexibilität

Stundengenaues Abrechnungsmodell

1&1 Internet Aktiengesellschaft hat ihren Dynamic Cloud Server jetzt noch flexibler gemacht. Ab sofort lassen sich alle relevanten Ausstattungsmerkmale wie CPU oder RAM stundengenau abrechnen. Für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet die Neuerung, dass sie ihren Informationstechnik-Bedarf genauso effizient führen können, wie es erfolgreiche Großkonzerne bereits seit Langem tun. Das senkt die Kosten – und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit im Markt.

Der 1&1 Dynamic Cloud Server (DCS) bietet Anwendern eine virtuelle Server-Umgebung mit vollem Root-Zugriff. Das Innovative an dem Modell ist, dass die Grundeinstellungen beliebig an die eigenen Erfordernisse abgestimmt werden können. Möglich ist dabei sogar ein Wechsel zwischen den Operating system Linux und Windows. Eine interessante Wahlmöglichkeit kann der DCS u.a. für Unternehmen sein, deren Ressourcen-Bedarf sich häufiger ändert, oder für Junge Unternehmen, die nicht genau vorhersagen können, welche Rechenleistung sie für ihr Vorhaben haben müssen.

Nutzt ein Betrieb einen klassischen dedizierten Server, muss im Falle einer Leistungsänderung ein anderer Server bestellt und die bestehende Konfiguration auf diesen übertragen werden. Beim DCS entfällt dieser lange Vorgang. Sollten beispielsweise im Rahmen einer Werbekampagne oder eines saisonalen Nachfrage-Booms mehr Internetseiten-Besucher als üblicherweise angezogen werden, lassen sich die Kennwerte mithilfe eines intuitiv zu bedienenden Schiebereglers einfach erhöhen – insgesamt stehen dafür bis zu 6 Prozessorkerne, 24 GB Arbeitsspeicher und 800 Gigabyte Festplattenplatz zur Verfügung. Ein Up- oder Downgrade dauert gewöhnlich weniger als fünf Minuten.

Für Anwender, deren Online-Projekte die Kapazitäten eines einzelnen Cloud-Servers ganz ausschöpfen, bietet 1&1 eine Multi-Funktion an. So können bis zu 99 Rechner zu einem bestehenden Vertrag bestellt und bequem über das persönliche 1&1 Control-Center organisiert werden. Nach erfolgter Einrichtung lässt sich jeder DCS wie vertraut individuell einrichten, starten, anhalten, zurücksetzen oder ausschalten.

Das Managen und Beaufsichtigen des Servers ist auch mobil kein Problem. Denn 1&1 hat gerade für den DCS eine App entwickelt, die kostenfrei unter folgenden Links heruntergeladen werden kann:

http://itunes.apple.com/de/app/cloudservermanagement/id392277406?mt=8#

http://market.android.com/details?id=com.unitedinternet.cloudserver

http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.unitedinternet.cloudserver/Cloud-Server-Management

Genutzt werden kann die Server-App mit allen gängigen iPhone-, iPad- und iPod Touch-Geräten sowie mit Smartphones, auf denen das OS Android läuft.

Technisch basiert der DCS auf der Virtualisierungsplattform XEN. Die aktuellen Hochleistungsrechenzentren von 1&1 bilden mit ihrer hervorragenden Netz-Anbindung von über 280 GBit/s die bestmögliche Infrastruktur für die Produktinnovation. Mehrfach redundant ausgelegte Systeme wie auch umfassende Vorkehrungen zum Schutz vor Stromausfällen, Datenverlust, Cyber-Angriffe und äußeren Gefahrenquellen wie Wasser oder Feuer versprechen eine maximale Betriebszeit an allen Tagen im Jahr.

Der 1&1 Dynamic Cloud Server ist bereits ab billigen 39,99 EUR im Monat erhältlich. Im Basispreis inbegriffen sind ein Prozessorkern, ein Gigabyte Hauptspeicher und 100 Gigabyte Festplattenplatz. Weitere Prozessorkerne, zusätzliche Gigabyte Hauptspeicher oder 100 Gigabyte Festplattenplatz kosten jeweils bloß 1 Cent in der Stunde. Wer sich im März für ein Serverpaket entscheidet, spart im Rahmen einer Einführungsaktion in den ersten drei Monaten die Grundgebühr.

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DSL selbst installieren

Einen DSL-Anschluss können Sie heute an jeder Straßenecke erhalten. Mittlerweile bietet jeder größere Supermarkt in seiner Technikabteilung einen DSL-Anschluss zu günstigen Konditionen. Bei einem solchen Direktabschluss kann der Kunde ebenfalls gleich die nötigen Gerätschaften mitnehmen und diese dann zu Hause, nachdem er die Mitteilung über die Freischaltung erhalten hat, selber anschließen. Beiliegende Anleitungen und ein attraktiver Preis verführen den Kunden ohnehin zu einem schnellen Kauf. Bei einem Online Kauf wird die Hardware zeitgleich mit der Freischaltung direkt nach Hause versandt. Entstehende Kosten werden zumeist im Lastschriftverfahren berechnet.

Nach der ersehnten Freischaltungsmitteilung kann es dann endlich losgehen: Alle Komponenten liegen zur Installation am Schreibtisch vor den Lamellen der Jalousie. In der Freischaltungsmitteilung befinden sich neben den Willkommensgrüßen auch die erforderlichen Zugangsdaten und eine detaillierte Anleitung für die Verkabelung. Beachten Sie zunächst genau die Anleitungen und alle weiteren Zusatzinformationen. Nun erst kommt die Hardware.
Angefangen wird mit dem Splitter, der den Telefonanschluß internetfähig macht. Dieser trennt das DSL-Signal vom Telefonsignal. Der Splitter muss das erste Gerät an Ihrem Telefonanschluss sein. Alle anderen Stecker entfernen Sie also vorher aus der Telefonsteckdose. Nachdem Sie den Splitter nun an die Telefonsteckdose angeschlossen haben, können Sie alle anderen Geräte, wie Ihr Telefon und auch Ihr Faxgerät direkt an den Splitter anschließen. Dieses bezieht sich auch auf eine eventuell vorhandene Telefonanlage.

Als letzten Arbeitsgang müssen Sie nun nur noch das Modem an den Splitter anschließen sowie an den PC. Für den Splitteranschluss liegt ein gesondertes Kabel bei. Für den PC-Anschluss wird meistens ein USB- oder ein Netzwerkkabelanschluss verwendet.
Abschließend konfiguriert man den Anschluss am PC mithilfe der beiliegenden Software auf CD, wobei die Installation der nötigen Programme meistens fast automatisch abläuft. Nun ist es soweit. Sie können die Jalousien schließen und das Internet in vollen Zügen 24 Stunden am Tag genießen.

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1&1 Do-It-Yourself Homepage: Fit für Facebook und Smartphone

Neue Schnittstelle verknüpft Firmen-Webseite mit Social-Media-Auftritt

Montabaur, 1. September 2011. Die 1&1 Internet AG hat ihr Erfolgsprodukt Do-It-Yourself Homepage jetzt um zwei wichtige neue Funktionen erweitert. Damit erstellte Homepages werden voll automatisch für die Darstellung auf Smartphones optimiert. Außerdem sorgt eine neue Social-Media-Schnittstelle für eine Verknüpfung der Firmen-Webseite mit Facebook und Twitter. Damit können jetzt auch kleine und mittelständische Unternehmen von den aktuellen Trends „Mobiles Internet“ und „Web 2.0“ profitieren.

So können Homepage-Betreiber ihre Seite nun ohne Zusatzaufwand an gängige Smartphones anpassen. Die neue Funktion erkennt, mit welchem Mobilfunk-Gerät ein Besucher eine Webseite aufruft und passt diese automatisch dem jeweiligen Display an. Potentielle Kunden können so Seiteninhalte wie Texte oder Fotos auch unterwegs schnell und komfortabel abrufen, was Gewerbetreibenden zusätzliche Vertriebschancen eröffnet. Wie wichtig eine mobil optimierte Webseite ist, zeigt auch eine aktuelle IDC-Marktforschung. Demnach wurden im 4. Quartal 2010 weltweit erstmals mehr Smartphones als PCs verkauft (100,9 vs. 92,1 Millionen Einheiten). Im Zuge des Smartphone-Booms verlagern die Menschen ihre Internet-Nutzung zunehmend auf mobile Geräte.

Ab sofort verfügt die Do-It-Yourself Homepage außerdem über eine Schnittstelle zu Facebook und Twitter. Anwender haben damit die Möglichkeit, ihren Social-Media-Auftritt mit der Firmen-Webseite zu verknüpfen und im Web 2.0 schnell auf aktuelle Angebote oder Aktionen hinzuweisen. Die neue Social-Media-Schnittstelle von 1&1 bietet dabei ein hohes Maß an Flexibilität. So können Unternehmen auch Empfehlungen für andere Social-Web-Seiten in ihre Homepage einpflegen und beispielsweise den „Follow Me“- oder „Gefällt-mir“-Button hinzufügen. Betriebe, die bereits bei Facebook & Twitter aktiv sind, nennen Studien zufolge insbesondere das Steigern von Markenbekanntheit, Umsatz und Kundenbindung als Hauptziele ihrer Aktivitäten.

Die Smartphone-Funktion ist künftig kostenfrei in den Tarifen Plus und Pro der 1&1 Do-It-Yourself Homepage enthalten, die für 19,99 Euro sowie 29,99 Euro pro Monat erhältlich sind. Die Social-Media-Schnittstelle ist in allen Do-It-Yourself Paketen, inklusive dem Tarif Basic für 9,99 Euro pro Monat, integriert. Die neuen Funktionen können auch für bestehende Webseiten ohne Aufpreis genutzt werden.

Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage bietet spezifische Inhaltsvorlagen für 200 Branchen und richtet sich vor allem an kleinere Betriebe, die entweder noch keinen Internet-Auftritt haben oder aber über einen veralteten verfügen. Mithilfe individueller Text-, Bild- und Designbausteine kann so jeder in wenigen Minuten eine professionelle Website erstellen – ohne Programmierkenntnisse und völlig ohne Risiko, da das Angebot kostenlos getestet werden kann. Die Tarife Plus und Pro werden zusätzlich um 30 neue Layouts auf jetzt 84 Design-Vorlagen aufgestockt, um die Gestaltung der eigenen Homepage noch flexibler und individueller zu machen.

Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage ist in drei Varianten für 200 Branchen und Bereiche erhältlich – von A wie Autohändler bis Z wie Zahnarzt. Das Basispaket gibt es schon für günstige 9,99 Euro monatlich. In allen Paketen sind eine Domain, 200 E-Mail-Postfächer sowie unbegrenzter Speicherplatz und Datenverkehr (Traffic) enthalten.

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Telekom bietet besten Service für Senioren

Auch ältere Menschen wollen heute auf die Vorteile moderner Telekommunikation nicht verzichten. Die BAGSO, Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, vertritt 13 Millionen ältere Menschen in Deutschland und hat eine Verbraucherempfehlung für den Telekom Tarif Call & Surf Comfort (Telefon- & Internet-Pauschaltarif) und das Sorglos-Paket Plus ausgesprochen. Basis der positiven Beurteilung war ein Test entlang unterschiedlicher Kriterien. So prüfte die Organisation neben dem Produkt und dem Informationsmaterial zu Tarif und Leistungen die Beratung im Telekom Shop und den Installations-Service im Rahmen des Sorglos-Pakets Plus. Für eine Verbraucherempfehlung musste das Angebot der Telekom in allen Bereichen mindestens mit „gut“ abschneiden. Das gelang: Für die Experten der BAGSO passen Tarif und Leistung gut zu den Bedürfnissen der Senioren, die erläuternden Informationen waren für sie klar und verständlich. Die Organisation hob die transparente Preisstruktur hervor; wo eventuell zusätzlich Kosten entstehen, werde deutlich dargestellt. Auch die Beratung im Telekom Shop empfanden die Testkunden als positiv, die Mitarbeiter waren engagiert, kundenorientiert und kompetent.

Weil besonders ältere Kunden Wert darauf legen, dass ein Techniker Telefon- und Internet-Anschluss vor Ort einrichtet und erläutert, testete die BAGSO zudem den Installations-Service. Er ist Teil des Sorglos-Pakets Plus, das auch eine PC-Soforthilfe-Hotline umfasst, die Kunden im Fall der Fälle weiterhilft.

Im Test bewertete die BAGSO sowohl die Pünktlichkeit als auch die Qualität der Techniker als hervorragend, auch bei längeren Installationszeiten arbeiteten alle Mitarbeiter lösungsorientiert – und erfolgreich.

Ergebnis der umfassenden Prüfung von Call & Surf Comfort mit Sorglos-Paket Plus: Ab dem 1. September 2011 ist das Angebot für ein Jahr „BAGSO empfohlen“. Für die Telekom ein wichtiges Gütesiegel. Denn die BAGSO ist eine der bedeutendsten Interessenvertretungen der älteren Generationen.

Pilotprojekte orientiert an Bedürfnissen von Best Agern
Da die digitale Lücke zwischen den Best Agern und den übrigen Kundengruppen kontinuierlich wächst, testet das Unternehmen in zwei Pilotprojekten spezielle Angebotspakete, die sich an Best-Ager-Bedürfnissen orientieren. So können Kunden, die älter als 50 Jahre sind, beim Abschluss eines Telefon & Internet-Pauschaltarifs (Call & Surf Comfort) einen komplett vorkonfigurierten Tablet PC erhalten. Die Telekom richtet das Gerät kostenlos ein und schult die Kunden für die Nutzung des Internets. Die Grundgebühr für den bestehenden Telefonanschluss entfällt. Bei Nichtgefallen können Nutzer den Computer einfach ohne Kostenrisiko zurückgeben. Das zweite Paket erleichtert den Einstieg in die mobile Welt. Denn es umfasst nicht nur den günstigen Tarif Call XS, bei dem der Bereitstellungspreis entfällt, die Telekom bietet zudem in Kooperation mit der VHS kostenlose Handy-Kurse an.

Die Angebotspakete sind vom 8. August bis 30. September in elf Telekom Shops (in Berlin, Bremen Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Regensburg, Stuttgart, Siegen-Weidenau und Wiesbaden) erhältlich. In den Regionen werden potenzielle Kunden über direkte Postanschreiben und Printmedien auf die Angebote aufmerksam gemacht.

Adressen:

  • Siegen-Weidenau Bismarckstr. 15
  • Wiesbaden Kirchgasse 29
  • Stuttgart Königstr. 35
  • Düsseldorf Schadowplatz 13
  • Hamburg Spitalerstr. 9
  • Dortmund Westenhellweg 5
  • Regensburg Weichser Weg 5
  • München Kaufingerstr. 6
  • Bremen Lloydpassage 37
  • Hannover Bahnhofstr. 3
  • Berlin Kurfürstendamm 229
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Vodafone startet mit BufferBusters erstes augmented reality Spiel

Vodafone startet mit der Vodafone BufferBusters – App das erste augmented reality Spiel für das Handy und lässt damit die bisherigen Grenzen zwischen realer und digitaler Welt verschwinden. Augmented reality bedeutet die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Die kostenlose App ist sowohl für iPhones als auch Android Smartphones nutzbar. Vom 5. August bis 30. September winken den erfolgreichsten Teilnehmern zusätzlich wertvolle Preise. Unter allen registrierten Teilnehmern werden insgesamt drei „Flatrates deines Lebens“ und zusätzlich jede Woche fünf Smartphones verlost. Das Monsterjagdspiel ist der Auftakt für weitere augmented reality Aktionen.

In Anlehnung an die Handlungsinhalte der aktuellen Werbekampagne des Telekommunikationskonzerns erklärt die neue Vodafone BufferBuster – App, warum es zu den Zeitverzögerungen in der langsamen Welt kommt. Ursache sind die sogenannten Buffer-Monster. Diese kleinen zeitfressenden Monster verlangsamen unseren gesamten Alltag. „Mit der Vodafone BufferBuster – App zeigen wir, was in einem hochmodernen Netz technisch möglich ist und Spaß macht. Wir machen die kleinen Buffer-Monster sichtbar und schaffen ein aktives Verbindungsglied zwischen realer und digitaler Welt. Jeder hat die Möglichkeit, seine Welt von den Buffer-Monstern zu befreien und somit eine schnellere und bufferfreie Welt für sich zu schaffen“, sagt Florian Steps, Head of Direct & Digital (CBD), Brand & Marketing Communications, der die Kampagne verantwortet.

So funktioniert es: Vodafone BufferBuster – App unter www.vodafone.de/bufferbusters herunterladen. Monster finden und einfangen, abladen und abschließend im Highscore punkten und gewinnen. Zum Abladen der Monster einfach das Smartphone an einen QR-Code halten, den es in jedem Vodafone-Shop, aber auch online gibt. Je mehr Buf-fer-Monster abgeliefert werden, desto mehr Punkte bekommt man. Unter den besten Buffer-Monsterjägern werden wöchentlich fünf Smartphones und insgesamt drei „Flatrates deines Lebens“ verlost.

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Kabel Deutschland bringt schnelles Internet in ländliche Gebiete in Bayern

Kabel Deutschland modernisiert ihr Netz weiter und bringt Breitband-Internet in zusätzliche ländliche Gebiete Bayerns. In den kommenden eineinhalb Jahren werden neben den rund 3,4 Millionen bereits aufgerüsteten Haushalten in Bayern weitere 450.000 Haushalte in vorwiegend ländlichen Gebieten Breitband-Internet und Telefon über das Fernsehkabel nutzen können. Diese Modernisierung erfolgt im Rahmen der bereits angekündigten Aufrüstung von 1,1 Millionen Haushalten im Laufe des Geschäftsjahres 2012/2013. Nach Abschluss dieses Ausbaus haben dann nahezu alle Kabelkunden im Freistaat Zugang zu Internet und Telefon über das Fernsehkabel und damit eine leistungsstarke Alternative zu DSL. Dank des neuen Kabel-Internet Standards DOCSIS 3.0 werden die Kabelhaushalte von Downloadgeschwindigkeiten bis zu 100.000 Kbit/s profitieren.

Schnelles Internet für Städte und ländliche Gebiete in Bayern

Der Kabelnetzbetreiber mit Sitz in Unterföhring bei München bietet seine Internet- und Telefon-Produkte neben Kabelhaushalten in größeren Städten und Gemeinden auch in vielen ländlichen Gegenden Bayerns an. „Wir freuen uns, dass gerade das Land Bayern, in dem wir unseren Unternehmenssitz haben, von unserer erneuten Ausbauinitiative profitieren wird. Zukünftig werden wir nahezu allen Kabelhaushalten im Freistaat unsere Breitband-Dienste anbieten können. Das betrifft auch viele bisher noch unterversorgte ländliche Gebiete. Unsere Download-Geschwindigkeiten von bis 100.000 Kbit/s bedeuten für sehr viele Haushalte in Bayern einen Quantensprung“, sagt Dr. Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender der Kabel Deutschland Holding AG. Bayerns Medienminister Dr. Marcel Huber betont anlässlich eines Gesprächs in der Staatskanzlei: „Der Zugang zu Breitband-Internet ist ein entscheidender Infrastrukturfaktor für Städte und Gemeinden – gerade im ländlichen Raum. Ich begrüße es, dass Kabel Deutschland mit der heute angekündigten weiteren Ausbauinitiative zur Versorgung der ländlichen Gebiete in Bayern mit Hochleistungs-Internet einen wichtigen Beitrag für unsere Breitbandversorgung leistet.“
Kabel Deutschland beabsichtigt, bis Ende März 2012 unter anderem die Regionen um Alzenau, Amerang, Arzberg, Bissingen, Burglengenfeld, Dingolfing, Eckental, Grabenstätt, Hirschau, Marktheidenfeld, Oettingen und Reit im Winkl mit ihren Internet-Angeboten zu versorgen. Bis März 2013 wird eine Vielzahl weiterer Gemeinden vornehmlich in ländlichen Gebieten Bayerns hinzukommen.

Hohe Investitionen in das Kabelnetz

Die Aufwendungen für die Einführung von Breitband-Internet in Bayern gehören zum langjährigen und nachhaltigen Investitionsprogramm des Kabelnetzbetreibers mit Sitz in Unterföhring bei München. In den vergangenen Jahren hat Kabel Deutschland weit über eine Milliarde Euro in den Netzausbau und in die Kundenakquisition investiert. Das Unternehmen kann heute insgesamt 12,6 Millionen Haushalte mit schnellem Internet und Telefonanschlüssen versorgen.
Das moderne Kabelnetz besteht sowohl aus leistungsfähigen Glasfaser- wie auch Koaxialkabeln. Die Glasfaser im Kabelnetz transportiert die Signale und Daten über weite Strecken. Die Koaxialkabel übernehmen dann und verteilen sie im Anschlussnetz und innerhalb des Hauses. Das leistungsfähige Kabelnetz und der neue Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 ermöglichen die hohen Geschwindigkeiten von derzeit bis zu 100.000 kbit/s.

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1&1 DSL überzeugt durch Qualität: jetzt mit Geld-zurück-Garantie

Die 1&1 Internet AG ergänzt ihre DSL-Tarife jetzt um ein neues Qualitätsversprechen und führt für ihre DSL Surf- und Doppel-Flat-Tarife mit Mindestlaufzeit eine Geld-zurück-Garantie ein. Die Rückgabemöglichkeit gilt bis 30 Tage nach Anschaltung der DSL-Line. Wer tatsächlich unzufrieden sein sollte, braucht sich lediglich telefonisch bei 1&1 zu melden und seine Hardware zurück zu senden. Der DSL-Vertrag wird daraufhin umgehend beendet und die bereits gezahlten Gebühren werden erstattet.

Für die bestmögliche WLAN-Qualität hat 1&1 seine HomeServer-Familie per Fimware-Update verbessert und um den neuen 1&1 HomeServer (AVM Fritz!Box 7360SL) für die Doppel-Flat 50.000 erweitert.

Bild: AVM Fritz!Box 7360SL | (c) Hersteller

Er wird für 0,- Euro angeboten und ist, ebenso wie alle anderen 1&1 HomeServer, DSL-Modem, Router und Telefonanlage in Einem und dient als zentrale Schnittstelle für die kabellose Kommunikation in allen Räumen. Die integrierte DECT-Basisstation bietet Anschlussmöglichkeiten für bis zu sechs schnurlose Telefone.

Mit bis zu 300 MBit/s und optimaler Frequenzwahl steht der neue 1&1 HomeServer für optimale Reichweite und besten Datendurchsatz und findet dank MIMO Mehrantennentechnik auch die jeweils beste Verbindung zu allen Geräten im Heimnetz.

Sogar Besucher können ganz problemlos und sicher per „Gastzugang“ am eigenen Highspeed-WLAN teilnehmen, ohne dass man sich um die eigenen geschützten Daten sorgen muss. Zu diesen besteht für den Gast selbstverständlich kein Zugang.

Bedienerfreundliches Handling wird durch den WPS-Standard garantiert, der neue WLAN-Geräte im Heimnetz ganz einfach per Knopfdruck installiert (Wi-Fi Protected Setup). Der 1&1 HomeServer verfügt über eine TÜV-geprüfte Firewall und gewährleistet mit seiner speziellen WPA2-Verschlüsselung höchste Sicherheit.

Last but not least schützt der eingebaute eco-Mode die Umwelt und hilft beim Strom sparen, denn er lässt den HomeServer nur dann funken, wenn er auch wirklich aktiv ist.

Nähere Informationen zu allen 1&1 DSL-Tarifen sowie Bestellmöglichkeiten finden sich unter www.1und1.de.

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